Viele Prostituierte sind:

  • nicht krankenversichert
  • nicht als Prostituierte krankenversichert
  • falsch krankenversichert

Nebenberuflichen Prostituierten ist der Zugang zur Krankenversicherung wesentlich erleichtert, da diese über den Hauptberuf versichert sind. Hingegen sind Personen, die hauptberuflich als Prostituierte arbeiten erheblich benachteiligt. In der Praxis weigern Versicherer sich, eine Krankenversicherung für Prostituierte anzubieten bzw. abzuschliessen. Prostituierte waren daher bisher gesundheitlich, finanziell und auch rechtlich aufgrund der Krankenversicherungspflicht erheblich benachteiligt.

6profisCARE ermöglicht Prostituierten den Zugang zu gesundheitlicher, finanzieller und rechtlicher Sicherheit zu günstigen und bezahlbaren Konditionen. Die Höhe der Beiträge richten sich rein nach dem Alter der versicherten Person.

Warum offiziell als Prostituierte krankenversichern?

Eine offizielle schriftliche Bestätigung der Krankenversicherung unter Angabe der korrekten Berufsbezeichnung ist ratsam. Erfahrungsgemäß schließen Versicherer diese Berufsgruppe in ihren Versicherungsbedingungen aus. Nicht immer ist dieser Ausschluss im Kleingedruckten aufgrund der Umschreibungen ersichtlich. Der Abschluss einer Krankenversicherung ist für Prostituierte ohne Angabe der Berufsbezeichnung daher ein großes Risiko.

Selbstbeteiligung

6profisCare bietet in jedem Tarif die Möglichkeit, den Monatsbeitrag über die gewählte Selbstbeteiligung zu verringern. Mit der Selbstbeteiligung legt der Versicherungsnehmer fest, wie hoch der jährliche, selbst zu tragende Anteil an den Behandlungskosten pro Kalenderjahr sein soll. Mit der Höhe der Selbstbeteiligung kann die Beitragshöhe reduziert werden. Grundsätzlich ist eine Krankenversicherung auch ganz ohne Selbstbeteiligung möglich.

6profisCARE wurde speziell für Prostituierte ins Leben gerufen, um der Berufsgruppe einen offiziellen Zugang zur Krankenversicherung zu ermöglichen.